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Überblick

Das polycystische Ovar (PCO)-Syndrom (PCOS) ist ein chronisches Zustandsbild bei Frauen, das durch unregelmäßige Regelblutungen und erhöhte Blutspiegel von männlichen Geschlechtshormonen (Hyperandrogenämie) gekennzeichnet ist. Hinweiszeichen und Beschwerden beim PCO-Syndrom beginnen üblicherweise in der Zeit der Pubertät, obwohl manche Frauen erst später typische Symptome entwickeln.

Frauen mit PCO-Syndrom haben definitionsgemäß Zyklusunregelmäßigkeiten (üblicherweise weniger als 6-8 Regelblutungen pro Jahr [Oligomenorrhoe] oder ein völliges Ausbleiben der Regel [Amenorrhoe]). Betroffene Patientinnen haben oft erhöhte Blutspiegel von männlichen Geschlechtshormonen (Hyperandrogenämie), was sich in vermehrtem Haarwachstum (Hirsutismus), Akne bzw. auch Haarausfall nach männlichem Muster äußern kann. Oftmals haben betroffenen Frauen auch Schwierigkeiten schwanger zu werden (Sub- bzw. Infertilität). Verschiedenene medikamentöse Behandlungen bzw. Life-Style-Änderungen können die Beschwerden des PCO-Syndroms reduzieren bzw. können Frauen mit PCO-Syndrom helfen schwanger zu werden.